Filigrane Arbeit mit coolem Effekt
Acht Wochen harte Arbeit liegen hinter der 10d. Dabei hieß es immer wieder dasselbe Motiv zeichnen und kleine Veränderungen vornehmen.
Denn dann entsteht durch die schnelle Abfolge der Bilder für das menschliche Auge eine Bewegung.
Insgesamt entstanden zwischen 50 und 60 Bilder je Daumenkino. Das war nicht selten anstrengend.
Gemütlich war es aber auch! Denn kaum den Kunstraum betreten, hieß es: „Vorhänge zu!“.

Dunkel war es, fast wie im Kino. Die einzigen Lichtquellen waren die Smartphones, damit das Kopieren der festen Bildbestandteile gut funktioniert. Dabei noch Musik hören, … das hatte fast etwas Meditatives. Nicht selten haben wir die Fünfminutenpause vergessen.
Besonders zum Ende hin kam es noch einmal auf Durchhaltevermögen an. Aber es hat sich gelohnt und die Ergebnisse sprechen für sich.
Seht selbst:
Andrea Kuballa

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